Der Arbeitsalltag ist heute häufig durch Umstände geprägt, die aus dem internationalen Kontext resultieren, in dem wir uns präsentieren und bewähren müssen. Dies erfordert nicht nur Flexibilität, sondern auch eine hohe Sensibilität und vor allem das Wissen über die Dinge, die eine Zusammenarbeit fördern können. Es handelt sich hierbei nicht nur um sprachliche, sondern auch um interkulturelle Kompetenzen. Unterschiedliche kulturelle Hintergründe sind etwa die Ursache für unterschiedliche Arbeitsweisen und müssen daher für eine erfolgreiche Kooperation berücksichtigt werden.
Im Juli dieses Jahres konzipierte IKUD® Seminare das Trainingskonzept „Internationale Handlungskompetenz in globalen Arbeitsgruppen“, um international tätige Experten der IG Metall bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Bei Begegnungen auf europäischer Geschäftsebene kommt neben der sprachlichen, die Schwierigkeit der kulturellen Vielfalt hinzu, welche zu einer großen Herausforderung für alle Teilnehmer werden kann. Es existieren neben unterschiedlichen Arbeitsweisen auch verschiedene Präsentationstechniken oder Arten von Konferenzverhalten. So ist allein die Art und Weise ein Treffen zu beginnen vielfach andersgeartet und vom baldigen Beginn mit inhaltlichen Themen bis hin zum gemütlichen Kennenlernen vieles möglich. Des Weiteren ist zu klären, ob die Konferenz von der Person mit dem größten Fachwissen oder derjenigen mit dem höchsten Status begonnen werden sollte. Hauptziel der Veranstaltung war daher die Erarbeitung allgemeiner Richtlinien für internationale Projekte.
Besonderen Dank geht von unserer Seite auch an Petra Wlecklik, Ressort Migration IG Metall Frankfurt, die Ihnen bei Rückfragen gerne auch zur Verfügung steht.
Dieses Konzept bieten wir sowohl als offene Veranstaltung sowie als Inhouse-Seminar an.
Für weitere Informationen: Interkulturelle Handlungskompetenz- IG Metall