Ikud’s Weblog

Januar 15, 2009

Geschäftspartner Indien: Interkulturelles Training als Schlüssel zum Erfolg

Göttingen, 15.01.2009 – Indien als neue Wirtschaftsmacht wird im Zuge der Globalisierung ein immer wichtigerer Handelspartner Deutschlands. Die größte Demokratie der Welt mit ihrem wirtschaftlichen Wachstum von über 9% im Jahr 2008 bietet einen idealen Absatzmarkt und ist zudem äußerst attraktiv hinsichtlich Outsourcing und Standortverlagerung. Doch immer wieder zeigt sich, dass im Beruflichen wie Privaten die interkulturelle Begegnung mit Indern auch ein Potential an Missverständnissen und Konflikten birgt. Häufig scheiterten in der Vergangenheit Joint Ventures – oder auch private Beziehungen – aufgrund fehlgeschlagener interkultureller Kommunikation. Durch eine optimale Vorbereitung auf die Begegnung mit Angehörigen der reichen und vielfältigen indischen Kultur kann dem vorgebeugt werden.

Allein die indische Gepflogenheit, auf Fragen beim Arbeitsprozess oder im Alltag generell mit einem „no problem“ zu antworten – auch wenn sich dann herausstellt, dass noch nicht einmal der Arbeitsauftrag klar ist – führt immer wieder zu Irritationen bei westlichen Fach- und Führungskräften. Dass hinter dieser Floskel ein komplexes gesellschaftliches Konstrukt steht, das auf ein im Hinduismus wurzelndes harmonisches Beziehungsgeflecht zurückzuführen ist, welches das Zugeben einer Unmöglichkeit nicht erlaubt, wissen wenige. Kennt man diese „hard facts“, so braucht man nur noch den erforderlichen „soft skill“ interkulturelle Kompetenz, um Situationen angemessen zu beurteilen und folgerichtig handeln zu können.

IKUD® Seminare bietet deshalb ein „Interkulturelles Training Indien“ an, bei dem durch die Vermittlung von Wissen über die vielfältige Kultur und die gesellschaftlichen wie religiösen Eigenheiten der indischen Nation die Basis für eine differenziertere Wahrnehmung gelegt wird. Kulturelle Sensibilisierung ist allerdings auch ein aktiver Prozess: Durch Rollenspiele, Simulationen, Gruppenarbeiten und Diskussionen wird auf der Erfahrungsebene gelernt. Anhand einer angeleiteten Reflexion dieser aktiven Trainingselemente können die Teilnehmer letztlich interkulturelle Kompetenz entwickeln.

Wer seinen eigenen kulturellen Background in Relation mit dem fremdkulturellen indischen setzen kann, hat die Chance, Begegnungen auf einer neuen Ebene mit zu gestalten: An die Stelle von Unverständnis und Irritation tritt erfolgreiche Kommunikation. Im geschäftlichen Kontext bedeutet dies schlicht eine gesteigerte Effektivität bei Verhandlungen, Vertragsabschlüssen und im alltäglichen Arbeitsprozess. Gleichzeitig wird es dem Deutschen aber auch möglich, einen besseren Zugang zur indischen Kultur und den Menschen zu finden. Dies ist auch auf der persönlichen Ebene bereichernd und erspart viel Stress im Alltag.

Direkter Link: Interkulturelles Training Indien

Januar 12, 2009

Gründercoaching Deutschland – Förderprogramm für Trainer und Coaches

Göttingen, 12.01.2009 – Sie sind Trainer/Coach und wollen weiterbilden bzw. sich als solcher selbstständig machen?
Seit dem 1.10.2008 existiert ein spezielles Förderprogramm der KfW, das Existenzgründern Kosten von Beratungs- und Coachingmaßnahmen bis zu 90% erstattet. Alexander Reeb, Geschäftsführer von IKUD® Seminare, ist akkreditierter Berater des Gründercoaching Deutschland und in der KfW-Beraterbörse eingetragen.

Was wird gefördert?
Gefördert werden Coachingmaßnahmen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Existenzgründern im Bereich der gewerblichen Wirtschaft und von Angehörigen Freier Berufe, sofern ihr überwiegender Geschäftszweck nicht auf die entgeltliche Unternehmensberatung ausgerichtet ist. Der Beginn der selbstständigen Tätigkeit des Existenzgründers muss erfolgt sein und darf zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht länger als 5 Jahre zurückliegen.

Wer wird gefördert?
Existenzgründer erhalten grundsätzlich im Geltungsbereich der neuen Bundesländer einen Zuschuss i. H. v. 75 %, im Geltungsbereich der alten Bundesländer einschließlich Berlin einen Zuschuss i. H. v. 50 % des Honorars bei einer maximalen Bemessungsgrundlage von 6.000,- Euro. Gründer mit Sitz in den „Phasing-out“-Regionen Brandenburg-Südwest, Lüneburg, Leipzig und Halle erhalten einen Zuschuss i. H. v. 75 % des Honorars. Das insgesamt vertraglich zu vereinbarende Nettoberaterhonorar darf die Bemessungsgrundlage von maximal 6.000,- Euro nicht überschreiten.

Existenzgründer aus der Arbeitslosigkeit
Existenzgründer aus der Arbeitslosigkeit können einen Zuschuss von 90% des Beraterhonorars erhalten, maximale Bemessungsgrundlage ist dabei 4.000,- Euro.

Der erste Schritt
Wir beraten Sie gerne in Bezug auf Inhalte und Fördermöglichkeiten eines auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Gründercoachings vor dem Antrag an die KfW. Neben den allgemeinen Beratungsthemen für Trainerinnen und Trainer bieten wie Ihnen mit unserem speziellen Know-How der interkulturellen Thematik.

Direkter Link:IKUD-Seminare Veröffentlichungen Gründercoaching

Kontaktdaten:
IKUD-Seminare
DüstereStr. 21
37073 Göttingen
Tel.: +49-(0)551 | 3811-278
Fax: +49-(0)551 | 3811-279
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