Ikud’s Weblog

März 25, 2009

Internationales Teammanagement leicht gemacht – Wie man internationale Teams erfolgreich führt

Gespeichert unter: Uncategorized — ikud @ 9:49

IKUD Seminare bietet am 28.-29. April ein Seminar mit intensiven Trainingselementen zum Thema internationales Teammanagement an. Ausgehend vom hohen Bedarf an interkulturell kompetenten Mitarbeitern, Fach- und Führungskräften wurde dieses Seminar auf die spezielle Situation der Teamarbeit zugeschnitten und beinhaltet somit auch gruppendynamische Aspekte und Synergiebildung.

Durch die fortschreitende Globalisierung und Internationalisierung von Unternehmen verstärkt sich die Bildung von Arbeitsteams mit ganz unterschiedlicher nationaler und kultureller Herkunft. Nicht nur große Unternehmen wie SAP oder Siemens arbeiten mit multikulturellen Kleingruppen, in denen beispielsweise unter der Leitung eines Briten chinesische, indische, deutsche und saudi-arabische IT-Spezialisten zusammenarbeiten. Auch in kleinen und mittelständischen Firmen nimmt die Kooperation mit Personal anderer Nationen zu.

In solchen Teams kommt es immer wieder zu Missverständnissen und Konflikten, die letztendlich zu einer unproduktiven Arbeit oder sogar dem Scheitern von Projekten führen – finanzieller Schaden entsteht.

Für eine erfolgreiche Führung von multinationalen Arbeitsgruppen ist es unerlässlich, die Schlüsselqualifikation des 21. Jahrhunderts – interkulturelle Kompetenz – zu besitzen. Denn auch wer bereits Erfahrung im Teammanagement hat, wird im multikulturellen Kontext vor ganz neue Herausforderungen gestellt.

Die klassischen Fragen der Teamorganisation:

- Wer sind wir?

- Aufgabe des Teams – Was ist das Ziel unserer gemeinsamen Arbeit?

- Teamorganisation – Wie wollen wir miteinander arbeiten?

- Rollenverteilung im Team – Wer macht was?

- Notwendige Unterstützung von außen – Wer unterstützt uns?

- Team Performance – Wie gut erfüllen wir unsere Aufgaben?

- Repräsentation des Teams – Wie stellen wir uns und unsere Arbeit nach außen dar?

- Umgang mit Konflikten im Team – Wie gehen wir mit Streit und Widerstand innerhalb und außerhalb des Teams um?

- Teamkooperation – Wie können wir unsere Zusammenarbeit verbessern?

müssen neu bewertet werden. Insofern tritt die Frage hinzu:

- Wie können die Potentiale der multikulturellen Teammitglieder optimal genutzt und gemanagt werden, sodass Synergien entstehen?

Insbesondere die Rollenverteilung und das Konfliktmanagement sind mit den Maßstäben der eigenen Kultur nicht mehr zu bewältigen – während z. B. ein russischer Kollege innerhalb eines Teams klare Führung und Anweisung erwartet, präferiert ein Skandinavier einen partizipativen, gleichberechtigten Umgang. Treffen also zwei derart unterschiedlich kulturell geprägte Personen aufeinander, sind Konflikte vorprogrammiert. Kenntnisse über den kulturellen Background des Gegenübers im Team helfen bereits, solche Probleme zu vermeiden. Will man aber zukünftig in sämtlichen interkulturellen Kontexten (also auch mit immer neuen, anderen Nationen) erfolgreich interagieren, so muss man vor allem in einem grundlegenden Lernprozess die Relativierung der eigenen Normen vollziehen. In Deutschland mag es „ganz normal“ sein, im Team direkte Kritik an einem Kollegen zu äußern, in Japan dagegen führt diese offene Kritik zu einem nicht wieder gutzumachenden Gesichtverlust. In Zukunft wird der japanische Kollege die Teamarbeit blockieren, und zwar möglicherweise auf eine subtile Art, die dem sachlich und direkt kommunizierenden Deutschen zunächst gar nicht auffällt.

Im Seminar „Internationales Teammanagement leicht gemacht“ bei IKUD Seminare entwickeln Teilnehmer ganz neue Möglichkeiten, in multinationalen Gruppen zu handeln. Der wichtigste Schritt dazu liegt in einer Sensibilisierung für die kulturellen Unterschiede von Werten, Normen und dem daraus resultierendem Agieren. In Rollenspielen, Übungen und Simulationen zu Kommunikation und Konfliktlösung trainieren die Teilnehmenden ihre Wahrnehmung und können durch Perspektivenwechsel ihre zukünftigen fremdkulturellen Teamkollegen besser verstehen – und somit angemessen reagieren. Auch der Projektleiter eines multinationalen Teams – sei es virtuell oder vor Ort zusammenarbeitend – hat eine neue Rolle: An die Stelle von Autorität tritt als Qualifikation die soziale und vor allem interkulturelle Kompetenz.

Internationales Teammanagement leicht gemacht“ bereitet optimal auf die Zusammenarbeit und die Organisation in globalen Arbeitsgruppen vor, auf der Mitarbeiter- ebenso wie der Führungskraft-Ebene.

http://www.ikud-seminare.de/seminare/internationales-teammanagement.html


März 11, 2009

Getting started: Existenzgründungspaket Interkulturelle/r Trainer/in

Gespeichert unter: Uncategorized — ikud @ 10:59

Im Zeitalter fortschreitender Globalisierung der Märkte und sich beständig intensivierender Begegnung zwischen Personen unterschiedlicher kultureller Herkunft ist interkulturelle Kompetenz zu einer unerlässlichen Qualifikation geworden. Unternehmen, Organisationen und Hochschulen reagieren mit der einzig sinnvollen Konsequenz: Sie schulen ihr Personal.

Auf Führungs- wie auf Mitarbeiterebene, im Ausland wie im Inland finden interkulturelle Begegnungen statt, die erfolgreich gestaltet werden müssen. Nicht nur in großen, global agierenden Unternehmen sind Verhandlungen und Meetings mit multinationalen Partnern Alltag, auch im Inland treffen z. B. Mitarbeiter im öffentlichen Dienst tagtäglich auf Menschen mit Migrationshintergrund. Nur wer hinsichtlich der Divergenz kultureller Prägungen informiert ist und einen Lernprozess kultureller Sensibilisierung durchlaufen hat, kann in solchen Situationen angemessen kommunizieren.

Insofern nimmt die Attraktivität des Berufsbilds „Interkultureller Trainer“ stetig zu. In Personalabteilungen von Firmen, in Organisationen und in öffentlicher Verwaltung werden Mitarbeiter gesucht, die interkulturelle Schulungsmaßnahmen konzipieren und durchführen können. Ein großer Anteil interkultureller Trainer arbeitet jedoch auf selbstständiger Basis. Über mangelnde Aufträge können sie sich nicht beschweren: Das Interesse an interkultureller Bildung steigt.

Grundlage einer erfolgreichen Tätigkeit ist eine umfassende Ausbildung als interkultureller Trainer. Hierzu gehören zunächst generelle Trainer-Skills, d. h. Kompetenzen in Bezug auf Präsentation vor Gruppen, Gesprächsführung und Moderation, Strukturierung von Inhalten und Gestaltung von Flipcharts und Unterlagen.

Darauf aufbauend erfolgt die spezielle Ausbildung für den interkulturellen Kontext. Kulturbegriff und diverse Kultur- und Kommunikationsmodelle müssen ebenso bekannt sein wie eine Anzahl von Simulationen, Übungen und Rollenspielen. Zentral ist dann die Programmentwicklung: Zukünftige Trainer müssen anhand einer Zielgruppenanalyse und Lernzieldefinition eigene Schulungsmaßnahmen konzipieren können und diese nach der Durchführung evaluieren.

Doch ein selbstständiger interkultureller Coach/Trainer muss noch mehr können: Selbstmanagement, Vermarktungsstrategien, Kalkulation und Büroorganisation sind essentiell. Es stellt sich die Frage, wie man an Kunden für seine hochwertigen Trainings gelangt. Akquise – telefonisch, per Internet und Post – ist ein zentraler Punkt, der professioneller Beratung von Experten bedarf. Steuerliche und rechtliche Kenntnisse kommen hinzu, die sich auch der interkulturelle Trainer angeeignet haben muss.

IKUD Seminare bietet ein Komplettpaket an, das Anfänger im Berufsfeld umfassend auf die Existenz als interkultureller Trainer vorbereitet. Getting started: Existenzgründungspaket Interkulturelle/r Trainer/in“ beinhaltet alle notwendigen Informationen, Inhalte und Themen.

Auch für Personen, die bereits im Trainingsbereich arbeiten, besteht die Möglichkeit, einzelne Komponenten nach individuellem Bedarf auszuwählen und zu belegen.

Mit dem Seminar „Train the trainer-skills – Grundkenntnisse eines Trainers“ wird der erste Baustein gelegt.

Mittelpunkt des Komplettpakets ist die zertifizierte „Ausbildung zum interkulturellen Trainer in 5 Modulen“. Die insgesamt 11-tägige Ausbildung befähigt zu Entwicklung und Durchführung von Trainings.

Die organisatorischen, rechtlichen und steuerlichen Fragestellungen werden in einem gesonderten Seminar – oder einem individuell zugeschnittenen Coaching – thematisiert. Ein abschließendes oder den Berufsstart begleitendes Einzelcoaching kann noch einmal die spezifischen Fragen und Inhalte zur Person oder dem Arbeitsfeld des Trainers aufgreifen.

Somit ergibt sich eine Ausbildung, die rundum alle für interkulturelle Trainer relevanten Aspekte abdeckt. Einer erfolgreichen Existenzgründung steht nichts mehr im Wege.

Inhalte:

„Train the trainer-skills – Grundkenntnisse eines Trainers“

3-tägiges Seminar

„Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“

11-tägige Ausbildung in 5 einzelnen Modulen

Individuelles Coaching: Akquise, Recht, Steuern, Homepagegestaltung, Marketing, Business-Plan

Termine nach Absprache, auch telefonische Betreuung

Nach Absprache und Bedürfnissen ist zudem eine Unterstützung bei der Erstellung eines Corporate Designs (Logo, Grafikdesign, Unterlagen) und einer Homepage möglich.

Förderung:

Für das „Getting started: Existenzgründungspaket Interkulturelle/r Trainer/in“ bestehen verschiedene Fördermöglichkeiten.

Existenzgründer innerhalb von 5 Jahren nach der Gründung:

Gründercoaching Deutschland: Die KfW übernimmt bei Existenzgründungen in den neuen Bundesländern bis zu 75% von 6000 Euro möglichen Beratungskosten, in den alten Bundesländern und Berlin bis zu 50%; die zum Komplettpaket gehörenden Einzelcoachingtermine können hiermit ggf. abgedeckt werden. Gründer mit Sitz in den „Phasing-out“- Regionen Brandenburg-Südwest, Lüneburg, Leipzig und Halle erhalten einen Zuschuss i. H. v. 75 % des Honorars.

Existenzgründer aus der Arbeitslosigkeit:

Gründercoaching Deutschland: Die KfW übernimmt bei Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit 90% von 4000 Euro möglicher Beratungskosten; die zum Komplettpaket gehörenden Einzelcoachingtermine können hiermit ggf. abgedeckt werden.

Berufliche Bildung:

Für Arbeitnehmer existieren weitere Förderprogramme und Maßnahmen, z. B. der Bildungsscheck Nordrhein-Westfalen oder IWiN.

IKUD Seminare kann als akkreditiertes Weiterbildungsunternehmen diese Fördergelder zur Deckung Ihrer Kosten annehmen.

Weitere Fördermöglichkeiten des Europäischen Sozialfonds, der Arbeitsagenturen oder regionaler Programme können ebenfalls auf Sie zugeschnitten sein. Eine eigenständige Recherche in diesem Bereich lohnt sich – sprechen Sie uns ggf. an!

Direkter Link

März 6, 2009

Interkultureller Trainer: Ausbildung in 5 Modulen

Gespeichert unter: Uncategorized — ikud @ 2:44

IKUD® Seminare bietet bereits seit Herbst 2006 eine praxisorientierte und durch die Deutsche Gesellschaft für interkulturelle Trainingsqualität e.V. (dgikt) geprüfte und zertifizierte „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ an.

In einer sich globalisierenden Gesellschaft kommt dem interkulturellen Lernen und der interkulturellen Kommunikation eine Schlüsselfunktion zu. Um international erfolgreich zu sein, muss auf internationaler Ebene gehandelt und verhandelt werden. Dies geschieht stets vor dem Hintergrund der eigenen Kultur. Um Führungskräfte, Expatriates, MitarbeiterInnen sowie Unternehmen und Organisationen auf die dadurch entstehenden Aufgaben vorzubereiten, sind interkulturelle Trainings erwiesenermaßen wirksame Methoden, interkulturelle Handlungskompetenz zu vermitteln. Der Umgang mit ausländischen Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen wird so erleichtert, Missverständnisse werden vermieden und kulturelle Differenzen und Gemeinsamkeiten können nutzbar gemacht werden.

Ein interkultureller Trainer sieht sich aufgrund dieses Hintergrundes einer immer stärker steigenden Nachfrage gegenüber. Diese Ausbildungssequenz vermittelt Ihnen die wesentlichen theoretischen und praktischen Kompetenzen für die Durchführung eigener Trainings. Im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Angeboten kommt hier der Entwicklung eines eigenen Programms bzw. Trainings besondere Bedeutung zu. Damit erlangen Sie gegenüber Ihren potentiellen Mitbewerbern einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil: Sie haben bereits verwertbare Materialien bzw. Programme, die Sie in eigener Durchführung anwenden können.

Weitere Informationen finden Sie unter:

http://www.ikud-seminare.de/seminare/interkultureller-trainer-ausbildung-in-5-modulen.html

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung:

IKUD® Seminare
Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: +49-(0)551 | 3811-278
Fax: +49-(0)551 | 3811-279
Homepage: www.IKUD-Seminare.de
E-Mail: Info@IKUD-Seminare.de

Interkulturelle Kompetenz – Die Schlüsselqualifikation des 21. Jahrhunderts- Auswärtiges Amt Istanbul: IKUD Seminare führt interkulturelles Kommunikationstraining an der Deutschen Botschaft durch

Göttingen, 06.03.2009: Diplomaten und Mitarbeiter in Botschaften und Auswärtigen Ämtern treffen tagtäglich auf Menschen anderer Kultur, kommunizieren und interagieren mit ihnen. Dies betrifft sowohl den beruflichen als auch den alltäglichen Umgang.

Im Februar 2009 führte IKUD Seminare ein Training in der Deutschen Botschaft in Istanbul durch, das interkulturelle Interaktion und Kommunikation zum Inhalt hatte. Das intensive Training zielte auf die türkisch-deutsche Mitarbeiterverständigung und deren Umgang mit dem interkulturellen Dialog im weiteren Sinne ab.

Als einen Spezialisten für Interkulturelle Trainings beauftragte die Deutsche Botschaft in der türkischen Hauptstadt Istanbul IKUD Seminare, eine Mitarbeiterschulung in der Visa-Abteilung vor Ort vorzunehmen. Das Auswärtige Amt ist stetig bemüht, die Kontakte im Zielland – sei es zu Antragstellern oder im Kreise der Mitarbeiter – zu optimieren. Um die interkulturelle Kompetenz der Mitarbeiter weiter zu stärken, konzipierte IKUD Seminare eine individuelle Schulungsmaßnahme. Inhaltlich wurden auf theoretischer Ebene Grundkenntnisse zum interkulturellen Konfliktmanagement vermittelt. Im Vordergrund standen insbesondere türkische und deutsche Kulturstandards in Bezug auf Verhalten und Gesprächsführung. Praxisbezogene Übungen forderten zusätzlich das Engagement der Teilnehmer und intensivierten den Lerneffekt.

War es in der Vergangenheit zu Situationen gekommen, in denen Kommunikation interkulturelle Missverständnisse hervorrief, so konnten im Seminar Handlungsalternativen für die Zukunft entwickelt werden, die erfolgreichere Zusammenarbeit garantieren. Ein Beispiel sind die Fragebögen, welche an Antragssteller einer Familienzusammenführung ausgegeben werden. Hier soll anhand der Deckungsgleichheit der Antworten überprüft werden, ob etwa eine Scheinehe vorliegt. Die aus der Sicht deutscher Sozialisation gestalteten Fragen etwa nach Hobbies oder Wohnraumgestaltung sind oftmals für Türken unverständlich – Parkett als Fußboden ist z. B. in ländlichen Regionen der Türkei unbekannt, ebenso wie eine Freizeitgestaltung westeuropäischer Art. Im Training wurden Ideen für eine kulturell angepasste Neugestaltung der Fragebögen formuliert, die zukünftig zu einer besseren Verständigung zwischen Mitarbeitern des Auswärtigen Amtes und türkischen Kunden beitragen werden.

Dieses praktische Beispiel verdeutlicht, dass durch die Kenntnis der fremdkulturellen Hintergründe von Gesprächspartnern die Kommunikation wesentlich erleichtert wird. Auch die langjährig auslandserfahrenen Mitarbeiter und Führungskräfte der Deutschen Botschaft profitierten nach eigenen Angaben zum Abschluss des Trainings vom Erlernten. Interkulturelle Kompetenz – die Schlüsselqualifikation des 21. Jahrhunderts – ist gerade für Entsandte und Personen mit Kontakt zu Mitarbeitern anderer Kulturkreise essentiell und ein Leben lang als Lernprozess ausbaufähig.

IKUD Seminare kann auf ein erfolgreich durchgeführtes interkulturelles Kommunikationstraining zurückblicken und auf die Deckung zukünftigen Schulungsbedarfs auch in deutschen Botschaften anderer Länder vorausschauen.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.ikud-seminare.de/Interkulturelle-Kompetenz-Schluesselqualifikation-21-Jahrhundert.html

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