Ikud’s Weblog

April 30, 2009

Kreative Lernmethode „Zukunftswerkstatt“ – Ausbildung zum Zukunftswerkstatt-Moderator (m/w)

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IKUD Seminare„Selbstwirksamkeit“ vermitteln und Problemsituationen aktiv begegnen

Was ist eine Zukunftswerkstatt?
Kurz gesagt: Eine Zukunftswerkstatt ist ein pädagogisches Konzept zur kreativen Lösung gesellschaftlicher Fragestellungen. Zukunftswerkstätten werden erfolgreich durchgeführt, um Menschen z. B. verschiedener sozialer Hintergründe und aus unterschiedlichen Kultur-, Erfahrungs- und/oder Fachbereichen zusammenzubringen und ihr kreatives Potential für die Problem- und Entscheidungsfindung von Themen zu nutzen.
Die Zukunftsforscher und Wissenschaftler Robert Jungk, Rüdiger Lutz und Norbert R. Müllert entwickelten dieses Modell mit dem Anliegen, die Wünsche und Hoffnungen von Mitarbeitern ernst zu nehmen, um ihnen durch ihr Mitwirken am aktuellen sozialen und politischen Geschehen ein Instrument zu bieten, einen Beitrag für eine bessere Zukunft zu leisten.

Die Zukunftswerkstatt umfasst drei Kernphasen: Die Kritikphase, die Kreativphase und die Verwirklichungsphase. Der Ablauf sieht vor, dass die Teilnehmer/innen nach einer kritischen Bestandsaufnahme zum Thema gemeinsame Lösungsalternativen formulieren und diese anschließend auf ihre Realisierbarkeit in Form eines konkreten Projektvorschlages überprüfen. Im Verlauf der Zukunftswerkstatt werden motivierende und kommunikative Prozesse in Gang gesetzt, um den Teilnehmern/innen zu ermöglichen, aktives, zukunftsorientiertes Denken und Handeln unter Beteiligung aller Mitarbeiter zu erleben. Im Vordergrund steht nach dem Motto „Learning by Doing“ das Erfahren eigener Fähigkeiten und Kompetenzen in Bezug auf das Finden kreativer und ergebnisorientierter Lösungen für ein Problem oder eine Aufgabe – ausschließlich auf der Grundlage des eigenen Potentials.

Zukunftswerkstätten lassen sich in allen Bereichen realisieren, in denen Beteiligte dazu angeleitet werden sollen, eigene Perspektiven zu entwickeln, aktiv an der Zukunftsgestaltung mitzuwirken und Eigenverantwortung zu stärken. Das sind neben Schulen, Kommunen, Institutionen und Organisationen auch vor allem Einrichtungen – von Firmen bis zu Gemeinschaften – die sich im Umbruch befinden.

Für das erfolgreiche Gelingen einer Zukunftswerkstatt ist neben dem Engagement der Teilnehmer/innen auch die Rolle des Moderators/der Moderatorin in anregender und unterstützender Funktion unerlässlich. Die Ausbildung zum „Zukunftswerkstatt-Moderator (m/w)“ befähigt dazu, selbstständig als Moderator/in für Zukunftswerkstätten tätig zu werden und diese Methode in den Arbeitsalltag einzubringen.

In der Ausbildung werden Inhalte aus den folgenden Bereichen vermittelt:

- Vorstellung der einzelnen Werkstattphasen
- Anforderungen an den Moderator/die Moderatorin
- Ziele der Zukunftswerkstatt
- Vorstellung bisheriger Ergebnisse von Werkstätten
- Anwendungsbereiche von Zukunftswerkstätten

Mit einer Ausbildung als „Zukunftswerkstatt-Moderator (m/w)“verfügt man über das notwendige Wissen, eine Zukunftswerkstatt zu organisieren, initiieren und durchzuführen.

Die Ausbildung richtet sich an Personen, die bereits als Moderatoren/ Moderatorinnen, Mediatoren /Mediatorinnen oder Supervisoren tätig sind, Personen, die in (internationalen) Arbeits- oder Projektteams wirken und Teilnehmer/innen, die bereits eigene Erfahrung mit der Methode gesammelt haben und ihr Anwendungsrepertoire erweitern möchten.

http://www.ikud-seminare.de/seminare/Ausbildung-zum-Zukunftswerkstatt-Moderator.htm

Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551/3811278
Telefax.: 0551/3811279
E-Mail: info@ikud-seminare.de
Homepage: www.ikud-seminare.de

Teambildung im globalen Kontext: Ausbildung zum „Internationalen Team-Manager (m/w)“

ikud-seminare-logo-150x134International zusammengesetzte Teams sind inzwischen in vielen Unternehmen der Normalfall. Sie zeichnen sich in der Regel durch ein hohes kreatives Potential und lohnende Synergieeffekte aus. Allerdings stellen die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe der Mitarbeiter besondere Anforderungen an das Team sowie an die Teamleitung, um effektives Arbeiten zu ermöglichen. Unterschiedliche Werte- und Normvorstellungen in Bezug auf Zeiteinstellung, Kommunikationsstil und Hierarchiebestimmungen, wie auch ungleiche Sozialisationserfahrungen und Erwartungen implizieren Konfliktpotential und wirken sich erschwerend auf die Zusammenarbeit aus. Eine systematische Teamentwicklung hilft, das Potential multikultureller Teams zu erschließen. IKUD Seminare bietet für dieses Themenfeld eine neuartige Ausbildung an.

Bei seiner Entstehung durchläuft ein Team verschiedene Phasen (Orientierungs-, Konfrontations-, Kooperations- und Leistungsphase), die für eine ausgebildete Führungskraft beeinflussbar sind. In internationalen Teams stellt zusätzlich die Mapping-, Bridging- und Integrating-Phase besondere Anforderungen an den Teambildungsprozess. Die Optimierung von Teamprozessen wird nicht zuletzt durch die Rollen- und Aufgabenverteilung im Team beeinflusst.

Kulturbedingte Differenzen auf kommunikativer Ebene erschweren die Teamzusammenarbeit. Unterschiedliche Auffassungen im Umgang mit Kritik oder der Äußerung von Meinungsunterschieden bergen oft nicht explizit ausgedrücktes Konfliktpotential. Mit dem Wissen um wirkungsvolle Moderationstechniken in internationalen Teams kann die Kommunikation in Verhandlungen oder im Team für Beteiligte erheblich verbessert werden.

Konflikte können unterschiedliche Auslöser haben, doch meistens kann diese Dynamik positiv genutzt werden, um Prozesse innerhalb von Teams zu optimieren. Viele interkulturelle Konflikte sind jedoch für Personen westlicher Prägung nur schwer als solche zu identifizieren. Die Ausbildung zum „Internationalen Team-Manager (m/w)“ sensibilisiert für unterschiedliche Konfliktformen, -typen und – stile, die in unterschiedlichen kulturellen Orientierungen begründet liegen. Mit der Erarbeitung einer so genannten Team-Charta wird ein Ansatz aufgezeigt, um in künftigen Stress- und Konfliktsituationen auf einer gemeinsamen Basis zu agieren.

Welcher Führungsstil eignet sich für die individuelle Teamzusammensetzung am besten? Dieses Seminar unterstützt im Prozess, einen individuellen Führungsstil zu identifizieren und flexibel den wechselnden Situationen anzupassen. Teilnehmer/innen erhalten dafür praxisrelevante Einblicke in die bei der GLOBE STUDY erhobenen internationalen Führungsstile (bei dieser internationalen Studie wurden Organisationskulturen von insgesamt 61 Ländern untersucht).

Das Ziel der Ausbildung zum „Internationalen Team-Manager (m/w)“ von IKUD Seminare liegt vor allem in der Sensibilisierung und Strategieentwicklung für den Umgang mit kulturellen Unterschieden und Gemeinsamkeiten in Gruppenprozessen. Es werden Kenntnisse und Fähigkeiten in der Teamführung und -bildung vermittelt und unter dem Aspekt interkultureller Handlungskompetenzen weiterentwickelt. Teilnehmer/innen eignen sich Kompetenzen zur Analyse von Stärken und Schwächen ihrer internationalen Teams an und werden befähigt, unter Berücksichtigung interkultureller Diskrepanzen und gemeinsam formulierter Teamwerte in den Arbeits- und Kommunikationsprozess effizient einzugreifen. Sie lernen außerdem, die interne Kommunikation effektiv zu gestalten, um die unterschiedlichen Potentiale in bereichernder Weise auszuschöpfen und kulturelle Synergien zu bewirken.

Die Ausbildung richtet sich an Personen, die in der internationalen Projekt- und Teamentwicklung tätig sind oder bereits Erfahrung als Leiter von Projekt- und Arbeitsgruppen gesammelt haben und ihre Kenntnisse auf multikulturelle Teams erweitern möchten.

Qualitätssicherung und Zertifizierung der Ausbildung „Internationalen Team-Manager (m/w)“
Die Ausbildung zum „Internationalen Team-Manger (m/w)“ ist durch die Deutsche Gesellschaft für interkulturelle Trainingsqualität e.V. (dgikt) offiziell geprüft und zertifiziert worden. Absolventen dieser Ausbildung erhalten daher die Auszeichnung: „Zertifizierter Internationaler Team-Manger der Deutschen Gesellschaft für interkulturelle Trainingsqualität e.V.“

http://www.ikud-seminare.de/seminare/Ausbildung-Internationaler-Team-Manager.htm

April 7, 2009

Training und Coaching internationalisieren – „Interkulturell kompetent im Trend“

Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise führt zu einer stärkeren Auswahl und Infragestellung von Weiterbildungs- und Trainingsmaßnahmen seitens der Unternehmen. Wer als professionelle/r Trainer/in, Coach oder Personalentwickler/in mit multinationalen Zielgruppen arbeitet, kann diesem Trend entgegenwirken. Die Lösung: Interkulturelle Kompetenz erwerben und dadurch besonders attraktive Dienstleistungen anbieten!

Der steigende Wettbewerbs- und Leistungsdruck ist heute auch auf dem Weiterbildungsmarkt spürbar: Es kommt z. T. soweit, dass sich Trainer/innen gegenseitig bei Seminarausschreibungen unterbieten. Hier hilft eine offensive Herangehensweise: Wer hochwertige Maßnahmen anbietet, braucht sich keine Sorgen um die Zukunft machen. Dafür muss sich aber auch der Trainer/die Trainerin qualifizieren. „Weiterbildung der Weiterbildner“ heißt die Devise!
Interkulturelle Kompetenzentwicklung ist gerade für das Berufsbild Trainer/Coach/
Mediator essentiell – IKUD Seminare hat ein innovatives Konzept entwickelt, mithilfe dessen Trainer/innen sich diesbezüglich qualifizieren können.

„Training und Coaching internationalisieren“ vermittelt in Kürze Theoretisches auf aktuellem Forschungsstand und bearbeitet anschließend die Praxis der individuellen Arbeitsfelder der Teilnehmer/innen.

Im Seminar stehen Themen wie Grundlagen interkultureller Kommunikation, Typisierung, Konzeption und Tools interkultureller Trainings sowie verschiedene Kulturmodelle auf der Agenda. Dieses vermittelte Wissen wenden die Teilnehmer in einem zweiten Schritt transferierend an, indem sie Ihre Zielgruppen analysieren. Die Themenfelder mit den größten kulturellen Differenzen sind hier: Kommunizieren, Verhandeln, Visualisieren, Präsentieren, Teambuilding und Konfliktverhalten.

Bewährte Trainingskonzepte können dann mit interkulturellen Diagnosetools untersucht, neu bewertet und optimiert werden. Auch wer beabsichtigt, sein Repertoire hinsichtlich interkultureller Trainings zu erweitern, kann aus dem Seminar wertvolle Tipps mitnehmen. Ganz generell gilt: Interkulturell kompetente Trainer/innen und Coachs sind in der Lage, Konzepte je nach Nationalität/kulturellem Hintergrund der Zielgruppe zu gestalten und ihre tägliche Arbeit durch eine so gesteigerte Effizienz zu erleichtern. Auch Auftraggeber werden so überzeugt sein!

Wer jetzt die Krisenzeiten nutzt, um sich in einer ruhigeren Auftragslage selbst weiterzuentwickeln ist gewappnet für die Zukunft – die mit Sicherheit eine globale sein wird.

„Training und Coaching internationalisieren“ findet vom 22.-24. Juli in Frankfurt am Main statt.

Training und Coaching internationalisieren

Einführung in Methoden interkulturellen Trainings

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Göttingen, 07.04.2009 – Für die Konzeption und Durchführung interkultureller Trainings benötigt der Trainer/die Trainern ein vielfältiges Repertoire an Methoden. IKUD Seminare bietet mit der bewährten „Einführung in Methoden interkulturellen Trainings“ ein Seminar an, das die Grundlagen zur Thematik interkultureller Trainings vermittelt. Es werden bewährte und selbst entwickelte Materialien vorgestellt und eine Vielzahl didaktischer Varianten aufgezeigt, mithilfe derer selbstständig Weiterbildungsmaßnahmen im interkulturellen Bereich konzipiert werden können.

IKUD® Seminare bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, grundlegende Methoden und Materialien im interkulturellen Bereich sowie deren Anwendung kennen zu lernen und von erfahrenen Trainern Rückmeldungen über deren didaktische Varianten und den Einsatz in der Praxis zu erhalten. Durch praktische Anleitung für die Verwendung der Trainingsmaterialien gewinnen die – angehenden und professionellen – Trainer/innen Methodensicherheit bei der Gestaltung von interkulturellen Trainings.

Die Kombination aus praktischen Übungen wie Gruppenarbeiten, Simulationen, Rollenspiele und Kommunikationsübungen sowie flankierenden Vorträgen zur Theorie setzt auf der Teilnehmer-, Anwender- und der Reflexionsebene an.

Das Seminar ist geeignet für Menschen, die in ihrem Berufsfeld mit interkulturellen Inhalten zu tun haben, einen umfassenden Einstieg ins Thema suchen und sich für Schulungen, aber auch für den Alltag neue Methoden interkulturellen Trainings aneignen möchten. Die Veranstaltung ist sowohl geeignet für Personen mit Trainingserfahrung als auch für Personen, die sich erst im interkulturellen Trainingsbereich orientieren möchten.

Die Einführung in Methoden interkulturellen Trainings“ findet vom 28.-29. Mai in Eriskirch bei Friedrichshafen (Bodensee) statt. Bewusst wurde durch die Wahl des Tagungsortes der großen Anfrage aus dem süddeutschen, schweizerischen sowie österreichischen Raum Rechnung getragen und so die Anreise für diesen Personenkreis deutlich verkürzt. Der Tagungsort zeichnet sich durch seine idyllische Lage aus und die Unterbringung vor Ort lässt ausreichend Raum für Networking und Austausch unter den Teilnehmern/Dozenten entstehen – ein angenehmes Lernklima führt zu intensivem Lernerfolg.

Seminar: Einführung in Methoden interkulturellen Trainings

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