Ikud’s Weblog

Mai 29, 2009

Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w): Updates

Gespeichert unter: Uncategorized — ikud @ 12:27

„Frischer Wind“ für Ihren Traineralltag!

Als interkulturelle/r Trainer/in verfügen Sie nach Absolvieren der Ausbildung über einen professionellen Rahmen, welcher es Ihnen ermöglicht, qualitativ hochwertige Trainings eigenständig zu konzipieren und durchzuführen. Sie haben Methodensicherheit in Bezug auf Programmgestaltung, Materialauswahl sowie –entwicklung und verfügen über sicheren Umgang im Hinblick auf den Einsatz grundlegender interkultureller Trainertechniken als auch über sichere Zeitplanung.

Um eine noch größere Bandbreite praktischer Methoden und eine Vertiefung theoretischer Erkenntnisse zu erlangen, auf die sich im Traineralltag zurückgreifen lässt, hat IKUD Seminare ein neues Konzept von Update-Seminaren erarbeitet. Es richtet sich im Besonderen an die Teilnehmer/innen der von der Deutschen Gesellschaft für interkulturelle Trainingsqualität e.V. (dgikt) geprüften und zertifizierten  „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“.

Auch wenn Sie nicht die Ausbildung bei IKUD® Seminare absolviert haben, jedoch bereits erfahrene/r Trainer/in sind, kann Ihnen das Update-Seminar neue Impulse geben.

Es werden im Seminar einerseits praktische Methoden und Materialien, andererseits neue für interkulturelle Trainer/innen relevante Forschungen vorgestellt. So können Sie in Ihre Trainings mehr Abwechslung einbringen und eine optimale Zielgruppenanpassung erreichen!

Inhalte

…des Methoden-Updates
Rollenspiele und Simulationen gehören zu den effizientesten Methoden interkulturellen Trainings, seien sie kulturspezifisch oder kulturallgemein aufgebaut. Sie fördern affektive und behaviorale Wahrnehmung, indem sie Emotionen freisetzen und Verhaltensmuster trainieren.

Die im Modul 4: „Design von Trainingselementen“  vorgestellten Simulationen, Rollenspiele und Fallmethoden, die auch selbst durchgeführt wurden, stellen nur einen – essentiellen – Teil des Repertoires an behavioralen Lernmöglichkeiten dar. Das Update-Seminar vermittelt weitere, neue Ansätze und konkrete Simulationen und Rollenspiele, die im Traineralltag eingesetzt werden können. Hiermit erweitert sich das Repertoire an Tools zur Konzeption neuer Trainings und variationsreicheren Durchführung. Für Trainer und Teilnehmende wird Abwechslungsreichtum und eine optimale Anpassung an die Gruppenzusammensetzung garantiert.

…des Forschungs-Update
Als interkulturelle/r Trainer/in wissen Sie, wie grundlegend der Rückbezug auf theoretische Kulturmodelle auch für die Praxis ist. Inhalte des Theorie-Aufbauseminars sind neue, aktuelle Forschungen auf dem Gebiet der Kulturmodelle sowie „Klassiker“ der Kulturanthropologie und Wirtschaftspsychologie. Doch nicht nur die Theorie wird vermittelt: Vielmehr stellen wir uns im Seminar die Frage, inwiefern welche Modelle für welche Art von Training geeignet sind. Im Business-Kontext etwa bietet sich die Globe Study an, während für andere Zielgruppen andere Kulturmodelle ideal sind. Thematisiert werden insofern u. a. die Modelle von Gerhard Maletzke, Richard Lewis, Frans Trompenaars und A. L. Kluckhohn/Clyde Kroeber.

Sie lernen

Sie lernen neue Methoden für interkulturelle Trainings und deren Anwendung kennen, z. B. weitere Rollenspiele und Simulationen. Ein Schwerpunkt wird auch auf die Vermittlung von Techniken und Vorgehensweisen zur Entwicklung eigener Rollenspiele gelegt. Die Teilnehmenden können so kreativer Trainings konzipieren und für jeweilige Kontexte Materialien modifizieren. Sie erweitern Ihren Horizont hinsichtlich breitgefächerter Forschung auf dem interkulturellen Gebiet. Anhand einer Gegenüberstellung der zahlreichen Kulturmodelle wird im Update-Seminar unter fachlicher Anleitung diskutiert, für welchen Trainingsschwerpunkt welche Theorie die optimale Grundlage darstellt.

Teilnehmerkreis

Sie sind Absolvent unserer „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) oder professionell als Trainer/in, Coach oder Personalentwickler/in tätig? Dann sind Sie bei dieser Veranstaltung richtig. Dieses Seminar richtet sich speziell an zertifizierte Trainer/innen und Personen mit mehrjähriger Erfahrung im Trainings- und Human Ressources-Bereich.

Sie erhalten für die Teilnahme an „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w): Updates“ ein Zertifikat für diese Zusatzqualifikationsmaßnahme.

Organisatorisches

Dauer: 2 Tage
Termin: 09.-10. Oktober 2009
Ort: Göttingen
Teilnehmeranzahl: max. 12
Seminarnummer: 16-09
Dozenten: Alexander Reeb (M.A.) und Judith Hombach (M.A.) (über die Dozenten)

Preis: 580,- € zzgl. gesetzl. MwSt.
Absolventen der Ausbildung zahlen 480,- € zzgl. gesetzl. MwSt.

Wir würden uns über Ihre Teilnahme an dieser Veranstaltung freuen.

Tagungsgetränke und -bewirtung,  1 gemeinsames Mittagessen und Seminarunterlagen sind im Preis enthalten.

Anmeldung

Sie können sich für das oben ausgeschriebene Seminar durch das Ausfüllen und Zusenden des folgenden Anmeldeformulars anmelden:

- „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w): Updates“

Online können Anmeldungen über folgenden Link erfolgen: Online Anmeldung.


Qualitätssicherung und Zertifizierung

IKUD® Seminare ist offiziell akkreditierter Anbieter von Fortbildungs- und Qualifizierungsangeboten des Instituts für Qualitätsentwicklung Wiesbaden (§ 1 Abs. 2 iVm. §§ 9-11 IQVO) und durch die Deutsche Gesellschaft für interkulturelle Trainingsqualität e.V. (dgikt) offiziell geprüft und zertifiziert.

http://www.ikud-seminare.de/seminare/Ausbildung-interkultureller-Trainer-m-w-Updates.html

Mai 12, 2009

Gründercoaching Deutschland -Förderprogramm für interkulturelle Trainer und Coaches

Gespeichert unter: Uncategorized — ikud @ 1:37
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Sie sind Trainer/Coach im interkulturellen Bereich und wollen sich weiterbilden bzw. sich als solcher selbstständig machen?
Seit dem 1.10.2008 existiert ein spezielles Förderprogramm der KfW, das Existenzgründern Kosten von Beratungs- und Coachingmaßnahmen bis zu 90% erstattet. Alexander Reeb, Geschäftsführer von IKUD® Seminare, ist akkreditierter Berater des Gründercoaching Deutschland und in der KfW-Beraterbörse eingetragen.
Was wird gefördert?
Gefördert werden Coachingmaßnahmen zu allen wirtschaftlichen, finanziellen und organisatorischen Fragen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Existenzgründern im Bereich der gewerblichen Wirtschaft und von Angehörigen Freier Berufe, sofern ihr überwiegender Geschäftszweck nicht auf die entgeltliche Unternehmensberatung ausgerichtet ist. Der Beginn der selbstständigen Tätigkeit des Existenzgründers muss erfolgt sein und darf zum Zeitpunkt der Antragstellung nicht länger als 5 Jahre zurückliegen.
Wer wird gefördert?
Existenzgründer erhalten grundsätzlich im Geltungsbereich der neuen Bundesländer einen Zuschuss i. H. v. 75 %, im Geltungsbereich der alten Bundesländer einschließlich Berlin einen Zuschuss i. H. v. 50 % des Honorars bei einer maximalen Bemessungsgrundlage von 6.000,- Euro. Gründer mit Sitz in den „Phasing-out“-Regionen Brandenburg-Südwest, Lüneburg, Leipzig und Halle erhalten einen Zuschuss i. H. v. 75 % des Honorars. Das insgesamt vertraglich zu vereinbarende Nettoberaterhonorar darf die Bemessungsgrundlage von maximal 6.000,- Euro nicht überschreiten.
Existenzgründer aus der Arbeitslosigkeit
Existenzgründer aus der Arbeitslosigkeit können einen Zuschuss von 90% des Beraterhonorars erhalten, maximale Bemessungsgrundlage ist dabei 4.000,- Euro.
Der erste Schritt
Wir beraten Sie gerne in Bezug auf Inhalte und Fördermöglichkeiten eines auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Gründercoachings vor dem Antrag an die KfW.

Die Zielsetzung interkultureller Trainings

Gespeichert unter: Uncategorized — ikud @ 1:32
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Das Erlangen interkultureller Kompetenz ist ein mehrschichtiger Prozess, der ein umfassendes Verständnis gegenüber Unterschieden und Gemeinsamkeiten zwischen Menschen verschiedener Kulturen verlangt. In einem zweiten Schritt sollte dieses Wissen mit Handlungsfähigkeit verknüpft werden; man eignet sich also die Fähigkeit an, mit diesem Wissen umzugehen und sich so in verschiedenen Kulturen angemessen verhalten zu können.
Damit ist jedoch nicht gemeint, das Verhalten von Menschen der Zielkultur zu kopieren, sein eigenes gewohntes Verhalten vollständig aufzugeben und sich zu assimilieren, sondern es bedeutet vielmehr, Eigenschaften seiner eigenen kulturellen Umgebung erfolgreich mit Eigenschaften der Zielkultur zu kombinieren und so eine erfolgreiche Integration innerhalb des Ziellandes herzustellen

Auch im Bereich firmeninterner Kommunikation ist der Umgang mit kultureller Vielfalt und Heterogenität an der Tagesordnung und somit sind Kenntnis und Berücksichtigung kultureller Unterschiede unerlässlich und vielmehr noch – ein entscheidender Erfolgsfaktor im interkulturellen Geschäft! Ein Unternehmen ist interkulturell kompetent, wenn auch das Management interkulturell ausgerichtet ist  und auf die Bedürfnisse der internationalen Belegschaft individuell eingehen kann.

Dabei helfen kann die Kenntnis der so genannten Kulturstandards, die im Rahmen verschiedener Studien herausgearbeitet wurden und anhand derer man das Verhalten von Kulturgruppen bestimmen kann. In Deutschland vorherrschende Kulturstandards sind zum Beispiel: Sachorientierung, Wertschätzung von Strukturen und Regeln, Zeitplanung (Monochronismus), Trennung von Persönlichkeits- und Lebensbereichen sowie Individualismus. Eine Gegenüberstellung deutscher und beispielweise französischer Kulturstandards macht die Notwendigkeit interkultureller Trainings deutlich. Da in Deutschland beispielsweise das Streben nach Individualismus bezeichnend ist, in Frankreich jedoch die Gruppenorientierung (Kollektivismus), lässt sich bereits an diesem Punkt auf unterschiedliche Arbeitsweisen schließen. Unberücksichtigt können diese zu erheblichen Schwierigkeiten im Arbeits- und Teamprozess führen. Deshalb ist es wichtig, sich diese Unterschiede bewusst zu machen, um dementsprechend handeln und führen zu können und so die Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit zu schaffen.

Ein weiteres Beispiel für ein mögliches Hindernis in Bezug auf die erfolgreiche firmeninterne Kommunikation multinationaler Unternehmen sind die so genannten Verhaltensnormen. Besitzen diese den Anspruch einer globalen Gültigkeit und werden nationale Unterschiede nicht berücksichtigt, führt dies zu einer wenig produktiven Arbeitsatmosphäre. Fordert das Unternehmen etwa ein Alkoholverbot am Arbeitsplatz, so stößt dies in Frankreich, wo ein Glas Wein zum Mittagessen eine eigene Tradition darstellt, auf Widerstand.


http://www.ikud-seminare.de/pressemitteilungen/die-zielsetzung-interkultureller-trainings.html

Internationales Personalmanagement – Die Zukunft multinationaler Unternehmen

Gespeichert unter: Uncategorized — ikud @ 1:27

Im Zuge der Globalisierung vernetzt sich die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit anderen Ländern zunehmend. Dabei steht trotz des vermeintlich rein ökonomischen Kontextes der Mensch im Zentrum: Produktion wie Dienstleistung sind auf allen Ebenen von einer funktionierenden interpersonalen Kommunikation abhängig. Folglich gewinnt der interkulturelle Kommunikationsaspekt weiter an Gewicht und Aktualität.

Personalabteilungen stehen heute in international agierenden Unternehmen vor immer neuen Herausforderungen: Die drei klassischen Aufgaben des Personalmanagements, Einstellen und Halten, Bewerten und Entlohnen sowie Teambildung müssen im interkulturellen Umfeld neu hinterfragt und positioniert werden.

Im Spannungsfeld zwischen weltweiter Standardisierung von Unternehmensvorgängen und lokaler Differenzierung steht der internationale Personalmanager. Er muss eine hohe interkulturelle Kompetenz aufweisen und wissen, durch welche personalwirtschaftlichen Aktivitäten die Unternehmensziele im In- und Ausland erreicht werden können.

Die Entsendung von Expatriates, deren Begleitung und Wiedereingliederung ist dabei nur eine der vielfältigen Aufgaben. Es liegt auf der Hand, dass angesichts der enormen Vielfalt kultureller Dimensionen (Zeitverständnis, Einstellung zu Hierarchien, Grad des Individualismus/Kollektivismus…) die Auslandsvorbereitung von Mitarbeitern essentiell ist. Man geht von über 45,7% gescheiterter Joint Venture-Projekte aus, die nicht etwa aufgrund finanzieller, juristischer oder organisatorischer Probleme, sondern rein aus Gründen fehlgeschlagener interkultureller Kommunikation zu großen ökonomischen Verlusten führten. Wer als individualistischer Westeuropäer in asiatischen Ländern Einzelpersonen durch Lob oder Kritik vor der Gruppe hervorhebt, ruft schnell Unbehagen hervor. Da dieses in der Regel nicht direkt geäußert wird, verschlechtert sich die Arbeitsatmosphäre bei Wiederholungen unmerklich bis hin zur für den Europäer völlig überraschenden Aufkündigung der Zusammenarbeit. Intensive Vorbereitung, etwa durch interkulturelle Trainings, beugt hier vor: Wer sensibilisiert ist für die multinationale Begegnung, kann in seiner Position als Personaler angemessen agieren und beispielsweise interkulturelle Assessment-Center selbst durchführen.

Weiterhin müssen Mitarbeiter der Personalabteilungen in ihrer Funktion als Durchführende firmeninterner Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen hinsichtlich der Spezifika multinationaler Arbeitssituationen ein breites Wissen vorweisen. Hierzu gehören auch die Analyse von Konflikten hinsichtlich ihrer kulturellen bzw. persönlichen Bedingtheit und die Zusammenstellung von – teilweise virtuellen – Arbeitsteams. Wird bei der Teambildung nicht beachtet, welche Arbeitsweisen in der Herkunftskultur der Teammitglieder präferiert werden, ist Misslingen und damit einhergehende finanzielle Verluste vorprogrammiert. Spätestens dann wiederum wird eine interkulturelle Mediation notwendig, die eine spezielle Ausbildung voraussetzt.

Insofern ist es für Human Resources-Manager unumgänglich, Kompetenzen auf dem Gebiet der Interkulturalität auszubauen. Nur so kann das Funktionieren von Arbeits- und Kommunikationsprozessen in multinationalen Unternehmen gesichert werden, denn gerade die Steuerung und Organisation von Humankapital ist die Schaltstelle im Aufbau internationaler Geschäftsbeziehungen.

http://www.ikud-seminare.de/veroeffentlichungen/internationales-personalmanagement—die-zukunft-multinationaler-unternehmen.html

Berufsbild interkultureller Trainer – Welche Anforderungen stellt die Durchführung interkultureller Trainings an Seminarleiter?

Gespeichert unter: Uncategorized — ikud @ 1:24

Den interkulturellen Trainer/die interkulturelle Trainerin erwarten im Berufsleben vielfältige Herausforderungen: Lediglich Auslandserfahrung, eine pädagogische Ausbildung oder Tätigkeit im Personalwesen reichen nicht, um qualitativ hochwertige Trainingsmaßnahmen planen und durchführen zu können.

Im Zuge der immer weiter fortschreitenden Globalisierung begegnen sich zunehmend Menschen – im beruflichen wie privaten Umfeld – mit einem für sie jeweils fremden kulturellen Hintergrund. Die interkulturelle Begegnung stellt die Akteure vor neue Situationen, in denen angemessen kommuniziert und reagiert werden muss. Dies geschieht zunächst anhand der in der eigenen Kultur erlernten Handlungsmuster; um Missverständnisse aufgrund der falschen Einschätzung von fremdkulturellen Interaktionspartnern zu vermeiden, sind interkulturelle Trainings die ideale  Weiterbildungsmaßnahme.

Insofern nehmen die Attraktivität des Berufsbilds und die Nachfrage am Arbeitsmarkt nach interkulturellen Trainern bzw. nach Personen, die in diesem Bereich eine Zusatzqualifikation aufweisen können, stetig zu. Eine gewisse Auslandserfahrung und Grundlagenkenntnisse der Erwachsenenbildung sind dabei unerlässlich, doch wird oftmals unterschätzt, welche weiteren Kompetenzen für die Vorbereitung und Durchführung von interkulturellen Trainings notwendig sind. Um diese speziellen Kompetenzen zu erwerben, bietet IKUD® Seminare die durch die Deutsche Gesellschaft für interkulturelle Trainingsqualität e.V. (dgikt) offiziell geprüfte und zertifizierte „Ausbildung zum Interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ an.

Hier werden Kernkompetenzen, der Transfer zur Anwendung, das Design interkultureller Trainingsmodule, Simulationen und Fallmethoden vermittelt: Dies sind die wesentlichen Tools für die Durchführung eigener Trainings und Coachings. Im Gegensatz zu anderen vergleichbaren Angeboten kommt der Entwicklung eines eigenen Programms bzw. Trainings hier besondere Bedeutung zu. Damit haben die Absolventen bereits Materialien und Programme zur Hand, die für die Positionierung im Arbeitsfeld als interkultureller Trainer verwertet werden können. Der Transfer von Theorie in die Praxis ist die Stärke von IKUD Seminare – unsere Absolventen profitieren davon.

Speziell für interkulturelle Trainer, die auf selbstständiger Basis arbeiten bzw. eine Existenzgründung planen, sind zusätzlich allgemeine Kenntnisse im rechtlichen und kaufmännischen Bereich unerlässlich. Hierzu gehören Selbstorganisation, Büroorganisation, Kundenakquise sowie Werbung und Marketingstrategien. IKUD® Seminare bietet diesbezüglich individuell auf den Einzelfall zugeschnittene Beratung und Coachingmaßnahmen an. Für Existenzgründer stehen Mittel der KfW-Förderbank zur Finanzierung dieses Beratungsbedarfs bereit.

http://www.ikud-seminare.de/veroeffentlichungen/berufsbild-interkultureller-trainer—welche-anforderungen-stellt-die-durchfuehrung-interkulturell.html

Ausbildung zum Internationalen Team-Manager (m/w)

Gespeichert unter: Uncategorized — ikud @ 1:20

International zusammengesetzte Teams sind inzwischen in vielen Unternehmen der Normalfall. Sie zeichnen sich in der Regel durch ein hohes kreatives Potential und lohnende Synergieeffekte aus. Allerdings stellen die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe der Mitarbeiter besondere Anforderungen an das Team sowie an die Teamleitung, um effektives Arbeiten zu ermöglichen. Unterschiedliche Werte- und Normvorstellungen in Bezug auf Zeiteinstellung, Kommunikationsstil und Hierarchiebestimmungen, wie auch ungleiche Sozialisationserfahrungen und Erwartungen implizieren Konfliktpotential und wirken sich erschwerend auf die Zusammenarbeit aus.

Eine systematische Teamentwicklung hilft, das Potential multikultureller Teams zu erschließen.

Inhalte

Teamprozesse
Bei seiner Entstehung durchläuft ein Team verschiedene Phasen (Orientierungs-, Konfrontations-, Kooperations- und Leistungsphase), die Sie als Führungskraft beeinflussen können. In internationalen Teams stellt zusätzlich die Mapping-, Bridging- und Integrating-Phase besondere Anforderungen an den Teambildungsprozess. Die Optimierung von Teamprozessen wird nicht zuletzt durch die Rollen- und Aufgabenverteilung im Team beeinflusst.

Kommunikation
Kulturbedingte Differenzen auf kommunikativer Ebene erschweren die Teamzusammenarbeit. Unterschiedliche Auffassungen im Umgang mit Kritik oder der Äußerung von Meinungsunterschieden bergen oft nicht explizit ausgedrücktes Konfliktpotential. Mit dem Wissen um wirkungsvolle Moderationstechniken in internationalen Teams kann die Kommunikation in Verhandlungen oder im Team für Beteiligte erheblich verbessert werden.

Konflikte
Konflikte können unterschiedliche Auslöser haben, doch meistens kann diese Dynamik positiv genutzt werden, um Prozesse innerhalb von Teams zu optimieren. Viele interkulturelle Konflikte sind jedoch für Personen westlicher Prägung nur schwer als solche zu identifizieren.
Die Veranstaltung sensibilisiert für unterschiedliche Konfliktformen, -typen und – stile, die in unterschiedlichen kulturellen Orientierungen begründet liegen. Mit der Erarbeitung einer sogenannten Team-Charta wird ein Ansatz aufgezeigt, um in künftigen Stress- und Konfliktsituationen auf einer gemeinsamen Basis zu agieren.

Führung
Welcher Führungsstil eignet sich für Ihre Teamzusammensetzung am besten? Dieses Seminar unterstützt Sie im Prozess, ihren Führungsstil zu identifizieren und flexibel den wechselnden Situationen anzupassen. Sie erhalten dafür praxisrelevante Einblicke in die bei der GLOBE STUDY erhobenen internationalen Führungsstile (Bei dieser internationalen Studie wurden Organisationskulturen von insgesamt 61 Ländern untersucht).

Sie lernen
Das Ziel der Ausbildung zum internationalen Teammanager liegt vor allem in der Sensibilisierung und Strategieentwicklung für den Umgang mit kulturellen Unterschieden und Gemeinsamkeiten in Gruppenprozessen. Ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in der Teamführung und -bildung werden unter dem Aspekt interkultureller Handlungskompetenzen weiterentwickelt. Sie eignen sich Kompetenzen zur Analyse von Stärken und Schwächen Ihres internationalen Teams an und werden befähigt, unter Berücksichtigung interkultureller Diskrepanzen und gemeinsam formulierter Teamwerte in den Arbeits- und Kommunikationsprozess effizient einzugreifen. Sie lernen außerdem, die interne Kommunikation effektiv zu gestalten, um die unterschiedlichen Potentiale in bereichernder Weise auszuschöpfen und kulturelle Synergien zu bewirken.

Methoden
Neben Gruppenarbeiten, Simulationen, Rollenspielen und Kommunikationsübungen vermitteln Ihnen kurze flankierende Vorträge den theoretischen Hintergrund und erleichtern so die Einordnung der Materialien.

Teilnehmerkreis
Die Ausbildung richtet sich an Personen, die in der internationalen Projekt- und Teamentwicklung tätig sind oder bereits Erfahrung als Leiter von Projekt- und Arbeitsgruppen gesammelt haben und ihre Kenntnisse auf multikulturelle Teams erweitern möchten.


http://www.ikud-seminare.de/seminare/Ausbildung-Internationaler-Team-Manager.htm

Train the Trainer-Skills – Grundkenntnisse eines Trainers

Gespeichert unter: Uncategorized — ikud @ 1:18

Sie möchten sich als Trainer bewähren und planen Gruppen für bestimmte Situationen zu schulen? Dieses Seminar führt sie in die Grundlagen der Stoffvermittlung ein,  unterstützt  Sie bei der Vorbereitung und gibt Ihnen Hinweise und Anregungen zur Gestaltung eines erfolgreichen Trainings oder Seminars. Sie erhalten eine Anleitung  bezüglich detaillierter Vorbereitung einzelner Trainings- oder Seminarschritte, wir erörtern gemeinsam die Didaktisierung des jeweiligen Lernstoffes, die Kommunikation Trainer – Lernender und erarbeiten einen Leitfaden zum Einsatz der entsprechenden Medien.

Inhalte

Im Seminar „Train the Trainer-Skills“ begleite ich Sie von der formalen Planung über Konzeption bis zur Entwicklung Ihres eigenen Trainings (Trainerleitfaden). Zudem überlegen wir uns gemeinsam,  wie Sie Ihr Training methodisch / didaktisch gestalten können. Des Weiteren werden wir uns mit Trainerverhalten, Moderationstechniken und Gruppenmanagement beschäftigen. Das beinhaltet nicht nur die Suche nach Antworten auf Fragen wie beispielsweise „Wie kann man die Kommunikation der Gruppe steuern?“ oder „Welche Konflikte können auftreten und wie können sie gelöst werden?“, sondern auch Ihr Verhalten als Trainer. Anhand einer Videoaufzeichnung wird Ihre Trainingssequenz in unserer Arbeitsgruppe analysiert und somit erhalten Sie zusätzlich die Möglichkeit, sich in der Außenperspektive (Wie wirke ich auf andere?) zu sehen und zu beurteilen.

Sie lernen

Das Ziel ist es, den Umgang mit Gruppen aus der Position des Trainers zu schulen, so dass Sie im Hinblick auf solche Aufgaben entsprechende Sicherheit gewinnen (Kontext- und Zielgruppenanalyse, Konzept, Zeitplanung, Trainingsphasen). In diesem Rahmen werden Sie wichtige „skills“, wie Moderation, Präsentation (wann und wie lange können Metaplan, Flipchart, Beamer eingesetzt werden?) und Umgang mit Gruppen und Konflikten üben. Solche Fähigkeiten sind unverzichtbare Kompetenzen in nahezu allen Tätigkeitsbereichen, nicht nur auf dem Gebiet der Aus- und Weiterbildung.

Außerdem gibt der Kurs einen Einblick in das System „Lernen“ und dient somit zur Orientierung bei der Didaktisierung von komplexen Inhaltseinheiten (Lernschritte- und einheiten). Jeder Teilnehmer bekommt die Möglichkeit, sich mit einem für ihn relevanten Thema intensiver zu beschäftigen.

Auf einem Info-Tisch (und Literaturliste) stehen Ihnen auch entsprechende Publikationen zur Einsicht – hier können Sie weiterführende theoretische und praktische Hinweise finden.

Methoden

Die Konzeption des Seminars basiert auf der grundlegenden Erkenntnis, dass man besser und effizienter lernt, wenn man sich Wissen auf mehr als nur einem Kanal aneignet. Deshalb werden Inhalte bei IKUD Seminare nicht allein etwa durch Vorträge bzw. Frontalunterricht vermittelt, sondern vermehrt durch Gruppenarbeit, Simulationen, Rollenspiele und den Einsatz von verschieden Medien. Dadurch bekommen die Teilnehmer die Möglichkeit, den Lernstoff sowohl kognitiv als auch behavioral und emotional zu erfassen.

Das Seminar „Train the Trainer Skills“ setzt deshalb auf folgenden Ebenen an:
- Lernen auf der Erfahrungsebene: Nach dem Prinzip „learning by doing“ gestalten und führen die Teilnehmer Aufgaben selbst durch und kreieren das eigene Konzept – wobei sie Rückmeldungen, Varianten der Anwendung und Ergänzung zur Vorgehensweise und didaktischen Rahmen sowohl aus der Gruppe als auch vom Trainer erhalten
- Lernen auf der Anwenderebene: Die Teilnehmer reflektieren gemachte Erfahrungen und gewinnen so Rückschlüsse für die eigene Praxis.

Für die Teilnehmer bedeutet dies, dass bereits bei der Anmeldung zu diesem Seminar eine Vorbereitung und Reflektion des eigenen Themas stattfindet. Im Laufe des Seminars sollte jeder Teilnehmer dann das gewählte Thema weiter bearbeiten und als Fazit ein fertiges Konzept entwickelt haben.  Zusätzlich wird ein umfangreiches Handout zur Verfügung gestellt,  in dem sich die abgehandelten Seminarinhalte finden: Aufgabenfelder und Planungshilfen eines Trainers, Programmentwicklung, Kommunikation und Umgang mit Konflikten.

Teilnehmerkreis

Das Seminar ist besonders geeignet für Personen, die sich für das Thema Weiterbildung im  Bereich Trainingsleitung interessieren und auf der Suche nach – neuen – Impulsen und Ideen sind. Es ist gedacht für Berufstätige, sowie Berufsanfänger oder Studenten im höheren Semester. Interessenten, die eine Anmeldung für unsere „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ in Betracht ziehen, empfehlen wir, die Teilnahme an diesem Kurs sorgfältig zu prüfen. Denn „Train the Trainer Skills“ wurde speziell für Teilnehmer entwickelt, die noch wenige oder keine  Erfahrungen in der Führung von Seminaren, Teams und Gruppen haben. Demgegenüber setzt die erwähnte Ausbildung bereits weitgehende Erfahrungen auf diesem Gebiet voraus.

http://www.ikud-seminare.de/seminare/train-the-trainer-skills—grundkenntnisse-eines-trainers.html

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