Ikud’s Weblog

November 2, 2009

Interkultureller Trainer (m/w) – Ausbildung bei IKUD® Seminare ab November

Göttingen, 02.11.2009: Wer sich für das Arbeitsfeld interkultureller Kompetenzentwicklung qualifizieren möchte, braucht spezifische Kenntnisse. Dazu gehört neben theoretischem Wissen zu Kommunikations- und Kulturmodellen auch die Fähigkeit, praktische Übungen zu entwickeln.

Die zertifizierte „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ vermittelt beides: Theorie und Praxis. Der nächste Starttermin ist der 20. November 2009.

Die Gestaltung interkultureller Begegnungen fordert von allen Beteiligten ein hohes Maß an interkultureller Kompetenz. Ob im sozialen Arbeitsfeld, im Business-Bereich oder auch in der Gesundheitsbranche, überall wird heute diese „soft skill“ gefordert. Denn in den Zeiten der Globalisierung sind Migrationsbewegungen, berufliche Auslandsaufenthalte oder der Einsatz von internationalem Pflegepersonal alltäglich.

 

Insofern steigt die Nachfrage an Multiplikatoren, die in Trainings und Seminaren zum Themenbereich „Interkulturelle Kommunikation“ weiterbilden. An genau diese Personen richtet sich die „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“. Die Teilnehmer/innen lernen dort, wie man interkulturelle Trainingsmaßnahmen konzipiert, plant und durchführt.

 

Denn grundsätzlich gilt: Interkulturelle Kompetenz erwerben ist die eine Sache – ihre Vermittlung an andere erfordert weitere, umfangreiche Kenntnisse und Fähigkeiten, die in der Trainerausbildung bei IKUD® Seminare vermittelt werden.

 

Die nächste Ausbildungssequenz, die sich über 4 Monate erstreckt, beginnt am 20. November 2009. Aktuell sind noch einige der begehrten Plätze frei – für nähere Informationen und zur unverbindlichen Anforderung von Infomaterial steht das Team von IKUD® Seminare jederzeit zur Verfügung.

 

http://www.ikud-seminare.de/seminare/interkultureller-trainer-ausbildung-in-5-modulen.html

Oktober 19, 2009

„Interkulturelles Training – Einführung in Methoden“: Jetzt 04.-05. Dezember in Göttingen!

Göttingen, 19.10.2009 – Die Universitätsstadt Göttingen ist nicht zufällig der Firmensitz von IKUD® Seminare: Mit dem offiziellen Motto „Stadt, die Wissen schafft“ passt das Weiterbildungsunternehmen ideal hierher. Das Seminar „Interkulturelles Training – Einführung in Methoden“ findet nun vom 04.-05. Dezember 2009 in Göttingen statt im österreichischen Linz statt.

Im Seminar mit Workshop-Charakter werden die Grundlagen zur Thematik interkultureller Trainings vermittelt. Dabei stellt IKUD® Seminare bewährte und selbst entwickelte Materialien vor und zeigt eine Vielzahl didaktischer Varianten auf, mithilfe derer selbstständig Weiterbildungsmaßnahmen im interkulturellen Bereich konzipiert werden können.

Da der Erwerb an interkultureller Handlungskompetenz immer essentieller wird, stellt dieses Einführungsseminar eine ideale Möglichkeit dar, in das Themenfeld „hineinzuschnuppern“. Wer sich für das Berufsbild des interkulturellen Trainers/der interkulturellen Trainerin qualifizieren möchte, kann im Anschluss an der „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ teilnehmen – und bekommt dann einen entsprechenden Rabatt.

Nachdem vom 04.-05.12.09 zunächst eine Durchführung in Linz geplant war, wird „Interkulturelles Training – Einführung in Methoden“ nun ebenfalls in Göttingen stattfinden. Damit gibt es in diesem Herbst/Winter zweimal die Möglichkeit, das Seminar zu besuchen: 30.-31. Oktober und 04.-05.12.09.

Göttingen hat sich als Tagungsort bewährt. Die „Stadt, die Wissen schafft“ wird ihrem Namen wieder alle Ehre machen, denn die Teilnehmenden werden ganz sicher ihre interkulturelle Kompetenz schulen und ihr Wissen im Arbeitsfeld als Trainer/Coach erweitern.

Das Seminar ist geeignet für Menschen, die in ihrem Berufsfeld mit interkulturellen Inhalten zu tun haben, einen umfassenden Einstieg ins Thema suchen und sich für Schulungen, aber auch für den Alltag neue Methoden interkulturellen Trainings aneignen möchten. Die Veranstaltung ist sowohl geeignet für Personen mit Trainingserfahrung als auch für Personen, die sich erst im interkulturellen Trainingsbereich orientieren möchten.

http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilung/Interkulturelles-Training-Seminar-Goettingen-verlegt.html

Interkulturelle Kompetenz im Umgang mit internationalen Geschäftspartnern – „Haben Sie schon gegessen?“

Göttingen, 19.10.2009: „Die Chinesische Schrift und Sprache scheint für viele nach wie vor ein Rätsel zu sein. Oft genug blicke ich in erstaunte Gesichter, wenn ich mich mit chinesischen Freunden auf Chinesisch unterhalte oder in Schriftzeichen kommuniziere“, sagt Tobias Zrowotke, Projektmitarbeiter im Bereich Interkulturelle Kommunikation bei IKUD® Seminare.

Sich mit Chinesen in ihrer Muttersprache zu unterhalten ist die eine Sache. Interkulturelles Handeln ist die andere Sache. Speziell von China-erfahrenen Deutschen hört man oft, wie sehr die Verhaltens- und Handlungsweisen der Chinesen bei deutsch-chinesischen Begegnungen für Befremdung und Überraschung sorgen können. Besonders deutlich wird dies bei Äußerung von Bitten, Wünschen und Ablehnungen seitens des chinesischen Gesprächspartners. Hierbei kommen routinierte Sprechhandlungen zum Einsatz. Wenn auf chinesischer Seite zum Beispiel keine konkrete Aussage gemacht werden kann oder keine Entscheidung getroffen werden will, dann vermeidet man Aussagen wie „Ich kann jetzt nichts Konkretes sagen“ oder „Ich kann jetzt noch keine Entscheidung treffen“. Stattdessen sagt man: „Über diese Frage müssen wir noch mal nachdenken“. Aus deutscher Sicht wird dies schnell als „ausweichend weitschweifige Blumigkeit“ aufgefasst.

Genau hier liegt die Gefahr von Missinterpretation, denn voreilige Beurteilungen bestimmter Äußerungen können leicht zu falschen Schlussfolgerungen führen. Der Grund liegt im mangelnden Wissen über Kommunikationsregeln, die im chinesischen Handlungsmuster manifestiert sind. Es sind die routinierten Sprechhandlungen der Akteure, die oft problematisch bei kulturellen Überschneidungssituationen und letztlich Ursache für interkulturelle Missverständnisse sind, um nur einen Aspekt interkulturellen Handelns zu nennen.

Doch das soll nicht bedeuten, dass die deutsch-chinesische Kommunikation von Vornherein zum Scheitern verurteilt ist. Wichtig ist es sich Kenntnisse der kulturhistorischen verankerten und gesellschaftlich bedingten Wertesysteme und Sozialordnung anzueignen. Erst dann ist man in der Lage, routinierte Handlungen mit ihrer rituellen Bedeutung zu verstehen. Wenn Sie zum Beispiel Ihr chinesischer Gesprächspartner fragt „Haben Sie schon gegessen?“, dann wird er sehr wahrscheinlich weder wissen wollen, ob sie tatsächlich schon gegessen haben, noch soll dies eine Einladung zum Essen sein. Es ist lediglich als routinierte Höflichkeitsfloskel im chinesischen Alltag bei der Begrüßung zu verstehen. Für Chinesen selbstverständlich, kann schon allein dieser kurze Satz im interkulturellen Kontext nicht bzw. falsch verstanden werden, wenn der Gesprächspartner den Satz wörtlich nehmen würde, ohne die kulturspezifische Ausdrucks- und damit verbundene Verhaltensweise zu kennen.

Diese Problematik in der interkulturellen Kommunikation trifft nicht allein für China zu. Arbeiten Menschen verschiedener kultureller Prägung mit unterschiedlichen Norm- und Wertvorstellungen zusammen, kommt es häufig zu interkulturellen Missverständnissen. Das gilt sowohl für Japan und Indien genauso wie für Frankreich und England. Diesen vorzubeugen, ist eine Aufgabe interkultureller Trainings. IKUD® Seminare, Weiterbildungsunternehmen aus der Universitätsstadt Göttingen steht für Inter-Kultur und Didaktik und ist die professionelle Antwort auf den steigenden Trainings-, Coachings- sowie Beratungsbedarf auf dem Gebiet internationaler Zusammenarbeit. Neben der zertifizierten „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“, werden dort auch länderspezifische Seminare angeboten, beispielsweise für Russland, Indien und die USA.

Gerade in Krisenzeiten werden die Jobs für junge Berufseinsteiger immer knapper und die Anforderungen an Hochschulabsolventen höher. Der Druck auf Studierende steigt stetig. Aus diesem Grund eröffnen sich speziell für Studierende und Absolventen von geisteswissenschaftlichen, kulturwissenschaftlichen oder sprachwissenschaftlichen Studiengängen unterschiedlichster Fachrichtungen, wie beispielsweise European Studies, Interkulturelles Management, Indologie oder Sinologie, interessante Einstiegsmöglichkeiten in die Berufswelt, sei es in Form einer Ausbildung oder eines Praktikums. Das kann sowohl erste Grundlage für eine erfolgreiche Selbstständigkeit sein, als auch die eigene Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt fördern, zum Beispiel für eine Tätigkeit im Personalbereich international agierender Unternehmen. „Das ist auch der Grund gewesen weshalb eine Tätigkeit im Bereich Interkulturelle Kommunikation bei IKUD® Seminare für mich interessant schien“, sagt Tobias Zrowotke, Absolvent des Bachelorstudiengangs „Modern China“ an der Universität Würzburg.

http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilung/Interkulturelle-Kompetenz-mit-internationalen-Geschaeftspartnern.html

Oktober 14, 2009

Stereotype und Vorurteile

„Es spricht vieles dafür, dass in einem leeren Kopf Vorurteile besonders blühen.“ (Sir Peter Ustinov)

Der Begriff des Stereotyps kommt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie „starres Muster“. Stereotype sind eine Sammlung von Informationen. Jeder Mensch kategorisiert und systematisiert seine Umwelt, um die Aufnahme und Verarbeitung der von außen auf ihn einwirkenden Reize und Informationen zu erleichtern. Komplexe Informationen werden durch Stereotype reduziert und bestimmte Merkmale generalisiert. Stereotype sind feste Vorstellungen von Eigenschaften oder Verhaltensweisen, die Menschen aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe zugeschrieben werden. Die Wissenschaft unterscheidet zwei Arten von Stereotypen: Heterostereotype und Autostereotype. Heterostereotype sind Stereotype, die sich auf Mitglieder einer fremdkulturellen Gruppe beziehen und der Abgrenzung gegenüber dieser dienen. Autostereotype beziehen sich auf die Mitglieder der eigenen sozialen Gruppe und haben den Anspruch, eine Zugehörigkeit herzustellen. Stereotype können weiterhin unterschieden werden hinsichtlich ihrer positiven und negativen Funktionen. Sie ermöglichen einerseits die Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes der Eigengruppe, andererseits ein negatives Konzept der Fremdgruppe und können damit tendenziell Vorurteile verstärken.

Stereotype werden allgemein als „Meinungen“ beschrieben. Werden diese Meinungen nicht ständig überdacht und revidiert, so entstehen Vorurteile. Vorurteile sind im Gegensatz zu Stereotypen von Emotionen begleitet und haben eine wertende Komponente. Die klassische Definition zum Begriff Vorurteil stammt von Gordon Allport. Er definierte Vorurteile als „ablehnende oder feindselige Haltung gegenüber einer Person, die zu einer Gruppe gehört und deswegen dieselben zu beanstandenden Eigenschaften haben soll, die man dieser Gruppe zuschreibt“ (1973: 21). Beim Vorurteil werden Stereotype bzw. Eigenschaftszuweisungen somit mit Bewertungen verknüpft, die das Wahrnehmen, Verhalten und die Interpretation steuern. Dadurch wird deutlich, dass sich Stereotype von Vorurteilen unterscheiden und somit die Begriffe nicht synonymisch verwendet werden sollten.

Bei Begegnungen im interkulturellen Kontext sind Stereotype immer präsent und helfen dem Individuum, komplexe Wahrnehmungen und Informationen zu reduzieren. Da man ihre Entstehung nicht verhindern kann,  muss man lernen, mit Stereotypen so umzugehen, dass sie sich nicht zu Vorurteilen verstärken und fossilieren. Auf den Prozess des interkulturellen Lernens können sich Stereotype und Vorurteile hemmend auswirken (vgl. Fuß 1989: 25). Die bewusste Auseinandersetzung ist demnach sehr wichtig, um Stereotype zu relativieren und Vorurteile zu revidieren.

Nach einer Studie von Joshua Correll an der Universität Chicago sind in neun von zehn Fällen Vorurteile negativ. Dies hat er im Jahr 2002 bei einem virtuellen Experiment am PC untersucht. Die Teilnehmer der Studie wurden gebeten, diejenigen Personen auf Fotos zu „erschießen“, die eine Waffe in der Hand trugen. Auf den Bildern waren weiße und schwarze Menschen, entweder mit einem Fotoapparat oder einer Waffe in der Hand, abgebildet. Die Probanden hatten kaum Zeit ihre Wahl zu überdenken. Es zeigte sich, dass die Testpersonen eine schwarze Hautfarbe mit Gefahr in Verbindung brachten, da sie häufiger schwarze unbewaffnete Personen als weiße Unbewaffnete „erschossen“. (Die Welt, 25.07.2009)

Ein anderes Beispiel: Der Psychologe Udo Rudolph an der TU Chemnitz fand heraus, dass Namen eine Fülle an Information beinhalten. So wird allein durch den Namen auf das Aussehen und die Intelligenz einer Person geschlossen. Forschungen der Amerikanerin Bertrand von der Universität Chicago stützen diese Annahme. Sie verschickte verschiedene Bewerbungsunterlagen (in Amerika wie üblich ohne Foto) und verwendete dabei typische Namen für bestimmte Bevölkerungsgruppen. Zum Beispiel Lakisha und Jammal für die schwarze und Emily und Brendan für die weiße Bevölkerungsgruppe. So konnte sie nachweisen, dass Emily und Brendan doppelt so häufig zu Bewerbungsgesprächen eingeladen wurden wie Jammal und Lakisha. (Die Welt, 25.07.2009)

Die Beispiele zeigen deutlich, wie mächtig Vorurteile sind. Sie sind weder witzig noch harmlos. Eine Auseinandersetzung mit ihnen ist notwendig, damit sie die Entscheidungen und das Verhalten eines Individuums weniger beeinflussen.

Literatur:
Allport, Gordon W. Die Natur des Vorurteils. Köln: Kiepenheuer und Wirtsch, 1971.
Fuß, Manfred. Interkulturelles Lernen im nichtkommerziellen Jugendtourismus. Dortmund: Verlag Modernes Lernen Borgmann KG, 1989.
Weik, Sarah: Die Macht des Vorurteils. In: Die Welt, 25.07.2009.

Coaching und Beratung bei der Existenzgründung von interkulturellen Trainer/innen sind sinnvoll

Göttingen, 14.10.09 – Wenn man sich im interkulturellen Bereich als Trainer/in bzw. Coach weiterbilden oder selbstständig machen möchte, gilt es, vielfältige Anforderungen zu berücksichtigen. Oft bleiben wichtige Aspekte im Vorfeld unbeachtet, die im Nachhinein von essentieller Bedeutung sind. Durch die Förderung im Rahmen des „Gründercoaching Deutschland“ können Coachingmaßnahmen bis zu 90% gefördert werden – eine einmalige Chance für alle Trainer/innen, die IKUD®Seminare speziell für den interkulturellen Bereich anbietet.

Um eine erfolgreiche Weiterbildung im interkulturellen Bereich zu gewährleisten, bedarf es einer kontinuierlichen Verbesserung der Trainingskonzeption, Umsetzung und des Qualitätsmanagements. Individuell zugeschnitten kann ein Coaching im Bereich der Konzipierung und Planung von Trainingsmaßnahmen, bei der Kundenakquise, der Methodik zur Umsetzung oder dem Methodenrepertoire ansetzen. Des Weiteren bieten sich auch eine Erweiterung der ‚Trainer-Skills’ und eine Optimierung des Selbstmanagements, der Büroorganisation oder steuerliche und rechtliche Kenntnisse an.

Der Weg in die Existenzgründung erfordert spezifische ergänzende Kenntnisse, damit eine erfolgreiche Selbstständigkeit ein dauerhafter Zustand bleibt. Neben einer guten Geschäftsidee benötigen sie fundiertes Wissen, wie die Existenzgründung konkret aussieht und welche inhaltlichen Punkte bedeutsam sind. Ein individuelles Coaching zur Existenzgründung kann folgende Themenbereiche umfassen:

Allgemeine BWL- Kenntnisse

Betriebswirtschaftliche Kenntnisse bilden die Grundlage, um eine erfolgreiche Existenzgründung zu verwirklichen. Sie beinhalten beispielsweise die gelungene Erstellung eines Businessplans oder die Umsetzung einer spezifischen SWOT-Analyse.

Profilerstellung und -entwicklung

Nachdem eine Marktnische gefunden wurde, geht es um die Etablierung eines individuellen Profils und eine Differenzierung gegenüber der Konkurrenz.

Rechtform

GbR, GmbH oder AG? Die Rechtsform spielt eine wesentliche Rolle. Besonders für Trainer ist eine intensive Auseinandersetzung mit der Gesellschaftsform der GbR  grundlegend.

Marketingstrategien

Um effizient zu wirtschaften, sind Fähigkeiten im Umgang mit der Vermarktungsstrategie, der erfolgreichen Kundenakquise, Profilausstattung, Corporate Identity und PR eine absolute Notwendigkeit.

Erstellung Rahmenplan

Dieser Themenbereich beinhaltet neben Kenntnissen zum Geschäftssystem und der Gestaltung von Verträgen, auch die Preisfindung. Hinzu kommen Kompetenzen im Umgang mit Buchhaltung und Steuern, sowie Wissen über erforderliche Versicherungen und die AGB.

Patente/ Markenzeichen und Schutzrechte

Mit der Geschäftsidee verbunden ist die Möglichkeit der Markenanmeldung. Aber Vorsicht: Dies kann ein langwieriger Prozess sein. Deshalb ist eine Auseinandersetzung mit dieser Materie angebracht.

Finanzierung

Die Finanzierung stellt oft eine besondere Herausforderung dar, ob ausführlich dargelegt im Businessplan oder im Gespräch mit der Bank. Es gilt, verschiedene Faktoren bei der Finanzierung zu berücksichtigen.

Risiken

Risiken gibt es reichlich, ob im Bereich Gesellschaftsform oder im Hinblick auf die Versicherungen etc.  Eine intensive Beschäftigung mit den relevanten Sachverhalten der Existenzgründung kann diese deutlich mindern.

Praxis

Positive und negative Beispiele aus der Praxis helfen, um sich zu orientieren und Grenzen abzustecken.

Ein Trainer/eine Trainerin benötigt demnach zahlreiche Informationen, um sich beruflich erfolgreich weiter zu entwickeln. Ein Coaching im Rahmen der Existenzgründung hilft dabei, den Überblick zu behalten und sich gewinnbringend zu verwirklichen.

Wer sich für das geförderte „Gründercoaching“ für (interkulturelle) Trainer/innen interessiert, wendet sich an:

IKUD® Seminare
Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: info@ikud-seminare.de
Internet: www.ikud-seminare.de

http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilung/Interkulturelles-Coaching-Beratung-fuer-Existenzgruender.html

Oktober 13, 2009

Methoden interkulturellen Trainings – Einführungsseminar Ende Oktober!

Göttingen, 13.10.2009 – Interkulturelle Kompetenz nimmt  im globalen Arbeitsalltag an Wichtigkeit immer weiter zu. Insofern steigt das Interesse an

Weiterbildung in diesem Bereich. IKUD® Seminare bietet mit der bewährten „Einführung in Methoden interkulturellen Trainings“ ein Seminar an, das die Grundlagen zur Thematik interkultureller Trainings vermittelt. Es werden bewährte und selbst entwickelte Materialien vorgestellt und eine Vielzahl didaktischer Varianten aufgezeigt, mithilfe derer selbstständig Weiterbildungsmaßnahmen im interkulturellen Bereich konzipiert werden können.

IKUD® Seminare bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, grundlegende Methoden und Materialien im interkulturellen Bereich sowie deren Anwendung kennen zu lernen und von erfahrenen Trainern Rückmeldungen über deren didaktische Varianten und den Einsatz in der Praxis zu erhalten. Durch praktische Anleitung für die Verwendung der Trainingsmaterialien gewinnen die – angehenden und professionellen – Trainer/innen Methodensicherheit bei der Gestaltung von interkulturellen Trainings.

Die Kombination aus praktischen Übungen wie Gruppenarbeiten, Simulationen, Rollenspiele und Kommunikationsübungen sowie flankierenden Vorträgen zur Theorie setzt auf der Teilnehmer-, Anwender- und der Reflexionsebene an.

Das Seminar ist geeignet für Menschen, die in ihrem Berufsfeld mit interkulturellen Inhalten zu tun haben, einen umfassenden Einstieg ins Thema suchen und sich für Schulungen, aber auch für den Alltag neue Methoden interkulturellen Trainings aneignen möchten. Die Veranstaltung ist sowohl geeignet für Personen mit Trainingserfahrung als auch für Personen, die sich erst im interkulturellen Trainingsbereich orientieren möchten.

Die Einführung in Methoden interkulturellen Trainings“, ein optimales Einsteigerseminar zu einem besonders attraktiven Preis, findet vom 30.-31. Oktober in Göttingen statt. Interessierte wenden sich an:
IKUD® Seminare
Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: info@ikud-seminare.de
Internet: www.ikud-seminare.de

http://www.ikud-seminare.de/seminare/methoden-interkulturellen-trainings.html

Oktober 6, 2009

Caritas Köln: Fachausbildung „Trainerinnen und Trainer für Interkulturelle Öffnung“ durchgeführt

Göttingen, 06.10.2009: „Interkulturelle Öffnung“ – hinter diesem Konzept der Caritas steht das Ziel, ihr umfangreiches Angebot allen Menschen zugänglich zu machen, nicht nur unabhängig von sozialer, sondern auch kultureller Herkunft. Damit dies gelingen kann, brauchen die Mitarbeiter/innen interkulturelle Kompetenz.

In einer anderthalbjährigen Fachausbildung zum/zur „Trainer/in für interkulturelle Öffnung“ haben 15 Mitarbeitende aus Caritas-Fachdiensten für Integration und Migration diese Kompetenz erworben. IKUD Seminare führte vor Ort in Köln eine individuell für die Zielgruppe entwickelte Ausbildung durch. Die Inhalte waren neben den Grundlagen der interkulturellen Kommunikation und Didaktik sowie den wichtigsten Kulturmodellen vor allem die konkrete Umsetzung in die Praxis. Wie man eine Maßnahme interkulturellen Trainings aufbaut, plant und umsetzt, haben die TeilnehmerInnen gelernt und auch direkt erfolgreich umgesetzt: Zahlreiche Projekte sind noch während der Laufzeit der Fachausbildung entstanden. Dabei ging es z. B. um die interkulturelle Ausrichtung von Familienzentren, Schulen und Kindertagesstätten. Erfolgreich wurden dabei intern Mitarbeiter/innen von den neu ausgebildeten Multiplikatoren geschult.

„Am 16. September 2009 wurden im Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln in einer feierlichen Stunde die Zertifikate an die 15 Teilnehmer/innen vom Leiter des Bereiches Integration und Rehabilitation des Diözesan-Caritasverbandes, Rainer Schumacher, vergeben. Gleichzeitig wurden die umgesetzten Projekte präsentiert. Die anwesenden Gäste, unter ihnen Teilnehmer aus den Führungsebenen der gesamten Caritas Nordrhein-Westfalen, waren von den spannenden und wirkungsvollen Projekten begeistert. In Zukunft können die ausgebildeten „Trainerinnen und Trainer für Interkulturelle Öffnung“ eigene Schulungsmaßnahmen durchführen und parallel im eigenen Handlungsumfeld interkulturell kompetent agieren.

Frau Heike Lammertz-Böhm, Referentin der Abteilung Migration des Diözesan-Caritasverband für das Erzbistum Köln, kommentierte abschließend die Veranstaltung mit folgenden Worten: „Seit 2007 haben die Mitarbeitenden der landesgeförderten Integrationsagenturen in NRW den Auftrag, interkulturelle Öffnung zu initiieren und zu unterstützen. Durch Theorie und Praxis der Fortbildung wurden die Mitarbeitenden in die Lage versetzt, dies qualifiziert zu tun. Wir freuen uns, dass wir hier einen Schritt weiter gekommen sind!“

http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilung/Interkulturelle-Oeffnung-Fachausbildung-Caritas-Koeln.html

Ausbildung zum interkulturellen Trainer am Akademischen Auslandsamt der Universität Siegen erfolgreich durchgeführt

Siegen/Göttingen, 06.10.2009: Am 1. September 2009 erhielten sechs Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Akademischen Auslandsamtes der Universität Siegen das Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für interkulturelle Trainingsqualität (dgikt) e.V. – sie sind jetzt zertifizierte interkulturelle Trainer/innen! Für den Arbeitsalltag nehmen die Absolventen viel Know-how und Hintergrundwissen mit.

Das Konzept der „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ wurde von IKUD Seminare individuell auf das Siegener Akademische Auslandsamt zugeschnitten. Die dortigen Mitarbeiter, die tagtäglich mit Studierenden aus vielen verschiedenen Nationen zu tun haben, konnten ihre interkulturelle Kompetenz und ihr didaktisches Repertoire noch erweitern. Für Studierende aus In- und Ausland können von den ausgebildeten interkulturellen Trainern nun eigenständig Trainings angeboten werden.

Die Fortbildung hat im Rahmen des vom Deutschen Akademischen Austauschdienstes geförderten Projektes PROFIN (Programm zur Förderung der Integration ausländischer Studierender) stattgefunden.

Neben den theoretischen Grundlagen der interkulturellen Kommunikation lag der Schwerpunkt auf der praktischen Umsetzung selbstständig entwickelter Projekte. Beantwortet wurden u. a. die Fragen: Wie plant man ein interkulturelles Training je nach Zielgruppe? Welche Methoden, Rollenspiele und Simulationen sind einsetzbar? Was ist bei der Durchführung zu beachten? Die eigenen Projekte, die die Teilnehmer im Rahmen der Ausbildung unter Betreuung erarbeitet haben, können direkt umgesetzt werden. Insofern werden letztlich alle Siegener Studierenden von dieser Weiterbildung des Personals und der Leitung des Akademischen Auslandsamts profitieren.

Link: http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilungen/Interkultureller-Trainer-Akademisches-Auslandsamt-Universitaet-Siegen.html

September 10, 2009

„International Präsentieren“ – Seminar zur interkulturellen Kommunikation

Gespeichert unter: Uncategorized — ikud @ 7:54

Göttingen, 10.09.2009 – Bei Meetings, Konferenzen und Präsentationen treffen in unserer globalisierten Arbeitswelt Menschen aus vielen unterschiedlichen Nationen und Kulturen aufeinander. In solchen Situationen beruflicher interkultureller Begegnung muss man auf Diversität Rücksicht nehmen. Denn selbst die sorgfältigst vorbereitete Präsentation kann erfolglos sein oder schlimmstenfalls sogar kontraproduktiv wirken, wenn man grundlegende Dinge, wie beispielsweise die farbliche Auswahl von Powerpointfolien oder Kleidung, nicht beachtet.

Aus diesem Grund findet vom 01.-02. Oktober 2009 wieder das Seminar „International Präsentieren“ von IKUD® Seminare statt. Der Fokus des Trainings liegt auf interkultureller Handlungskompetenz in Verhandlungs- und Arbeitssituationen, bei denen man vor/mit einem Plenum kommuniziert. Die Vermittlung der Inhalte ist praxisorientiert und von kurzen theoretischen Inputs flankiert und bietet so eine abwechslungsreiche Methodenvielfalt, die den Teilnehmenden die Möglichkeiten bietet, theoretische Konzepte kennenzulernen, zu reflektieren und in die Praxis umzusetzen.

Thematisiert werden z. B. die kulturspezifischen Erwartungshaltungen von Zuhörern und nonverbale Elemente wie Körpersprache, Gestik und Mimik.

Visualisierung und deren „Fallen“ vor multinationalem Publikum – u. a. Verwendung von Symbolen – werden ebenso behandelt wie die sprachliche Kommunikationsebene, auf der auch der Humor angesiedelt ist. Ebenso wird Zeitplanung ein Programmpunkt des Seminars sein, neben weiteren organisatorischen Aspekten, die zum Teil bereits vor der eigentlichen Präsentation erfolgen. Wie formuliert man beispielsweise eine Einladung zu einer internationalen Konferenz?

Die Inhalte umfassen eine Bandbreite von für den internationalen Arbeitsalltag relevanten Themen. Den Rahmen bildet eine Einführung in die Grundlagen interkultureller Kommunikation und das Bewusstwerden der eigenen Kultur als Basis für eine interkulturelle Sensibilisierung.

Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Seminar „International Präsentieren“ werden selbst aktiv Situationen aus dem globalen Arbeitsalltag in Rollenspielen nacherleben und das interkulturelle Konfliktpotential analysieren lernen. In der Zukunft erleichtert dies die Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen oder Vorträgen vor internationalem Publikum. Der Kommunikationsstil kann angepasst und die Darstellung optimiert werden.

Möchten Sie mehr über das Training erfahren? Unter http://www.ikud-seminare.de/Pressemitteilung/International_praesentieren_Seminar_zur_interkulturellen_Kommunikation.html finden Sie eine detaillierte Seminarbeschreibung. Sie möchten sich über weitere Seminarangebote von IKUD®-Seminare informieren? Unter www.ikud-seminare.de finden Sie alle Informationen.

Bei weiteren Fragen steht Ihnen das Team von IKUD®-Seminare jederzeit gerne auch persönlich zur Verfügung.

IKUD-Seminare
Düstere Str. 21
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Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: info@ikud-seminare.de
Internet: www.ikud-seminare.de

Ausbildung zum interkulturellen Trainer bei IKUD Seminare ausgebucht – Neuer Termin ab November!

Gespeichert unter: Uncategorized — ikud @ 7:51

Göttingen, 10.09.2009: Die zertifizierte „Ausbildung zum interkulturellen Trainer (m/w) in 5 Modulen“ mit Starttermin 25.09.2009 ist wieder einmal ausgebucht. IKUD Seminare, das Weiterbildungsunternehmen für Trainer/innen im interkulturellen Bereich, tritt der großen Nachfrage an dieser Zertifikatsausbildung mit zwei weiteren Starts im November 2009 und Januar 2010 entgegen.

Nur noch einen Platz auf der Warteliste kann bekommen, wer sich jetzt für die Ausbildung zum interkulturellen Trainer bei IKUD Seminare ab Ende September interessiert. Die inzwischen über 130 ausgebildeten Trainer/innen sind die beste Referenz für die Qualität der Trainerausbildung – alle Absolventen waren von der Qualität und Interaktivität der Weiterbildung überzeugt.

Aufgrund der großen Nachfrage und des hohen Bedarfs am Berufsbild „Interkultureller Trainer“ auf dem Arbeitsmarkt bietet IKUD Seminare im Herbst/Winter 2009/2010 noch zwei Starttermine der bewährten Ausbildung an: Am 20. November sowie am 29. Januar 2010. Wer sich jetzt anmeldet, bekommt für den Januartermin noch den beliebten Frühbucherrabatt.

Mit dem Ansatz, wissenschaftliche Erkenntnisse für die konkrete Anwendung in der Praxis zu nutzen, deckt die Ausbildung sowohl hinsichtlich Theorie als auch Praxisbezug alle relevanten Aspekte ab. In vielen Fällen konnten Absolventen nach der Ausbildung einen neuen Arbeitsplatz finden oder eine erfolgreiche Selbstständigkeit aufnehmen bzw. intensivieren.

Für nähere Informationen und Material wenden sich Interessierte an das Team von IKUD Seminare:

IKUD Seminare
Düstere Str. 21
37073 Göttingen
Tel.: 0551 | 381127-8
Fax: 0551 | 381127-9
E-Mail: info@ikud-seminare.de
Internet: www.ikud-seminare.de

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